Arbeitszeiterfassung
Check-in, Pause, Check-out. Alles im Blick.
Dein Team erfasst seine Arbeitszeiten direkt in RunMyTime. Du siehst die erfassten Stunden, kannst Einträge prüfen und behältst die Stundenkonten im Blick.
Ohne Zahlungsdaten für die Testphase. Die Testphase geht nicht automatisch in einen kostenpflichtigen Vertrag über.
So erfasst dein Team den Arbeitstag.
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Check-in
Zu Beginn des Arbeitstags startet dein Mitarbeiter die Zeiterfassung mit Check-in.
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Pause erfassen
Mit Beginn der Pause wird die Arbeitszeit unterbrochen. Nach der Pause setzt dein Mitarbeiter die Erfassung fort.
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Check-out
Mit Check-out wird die Erfassung beendet. Die Übersicht zeigt die Arbeitszeit und die erfassten Pausen.
Beispieltag
- Check-in
- Pause
- Weiterarbeiten
- Check-out
- Arbeitszeit
- 8 Stunden
- Pause
- 30 Minuten
Zustände ansehen
Beispieldaten. Es wird nichts gebucht.
Heute · Beispiel
Im Dienst · seit 08:000:00 h Arbeitszeit heute · Soll 8:00
- Arbeitszeit · läuft
Deine Zeiterfassung bleibt nachvollziehbar.
Auch nach dem Neuladen oder beim Wechsel auf ein anderes Gerät siehst du deinen aktuellen Erfassungsstand. RunMyTime verhindert, dass derselbe Vorgang mehrfach gebucht wird.
Details zur Erfassung
Gleichzeitig kann je Person nur eine Arbeitszeit laufen, eine Pause offen sein und ein Projekttimer aktiv sein. Eine Wiederholung derselben Aktion, etwa durch einen zweiten Klick oder ein zweites Gerät, bucht nicht erneut.
Aktionen, die zum aktuellen Stand nicht passen, werden abgelehnt. Ein zweiter Check-in oder das Beenden einer Pause, die nicht läuft, ändern die Erfassung nicht.
Arbeitszeit und Projektzeit zusammen erfassen
Projekte in Pro, Enterprise
Wenn du einen Projekttimer startest, beginnt gleichzeitig deine Arbeitszeiterfassung, sofern sie noch nicht läuft. Beim Projektwechsel endet der bisherige Projekttimer und die Erfassung für das neue Projekt beginnt. Eine Pause oder der Check-out beendet auch den laufenden Projekttimer.
Nach der Pause startet der Projekttimer nicht von selbst. Er kann danach neu begonnen werden.
Hinweise zu Pausen und Ruhezeiten
RunMyTime macht dich auf auffällige Einträge aufmerksam, beispielsweise auf fehlende Pausen, lange Arbeitszeiten oder eine kurze Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen. So kannst du die erfassten Zeiten prüfen und bei Bedarf korrigieren.
Die Hinweise richten sich nach den hinterlegten Regeln der Anwendung. Sie verhindern die Zeiterfassung nicht.
Automatisch berücksichtigte Pausen
Für neue Unternehmen ist der automatische Pausenabzug eingeschaltet. Fehlt an einem abgeschlossenen Tag Pause, berücksichtigt RunMyTime die fehlende Zeit bei der Berechnung. Der Abzug wird gesondert angezeigt. Die ursprünglich erfassten Zeiten bleiben erhalten.
Personen, die die Unternehmenseinstellungen ändern dürfen, können den Abzug abschalten. Er gilt nur für abgeschlossene Tage.
Schwellen der Hinweise
Die Hinweise folgen festen Regeln der Anwendung, nicht einer frei gesetzten Minutengrenze je Unternehmen:
- Mehr als 10 Stunden Arbeitszeit an einem abgeschlossenen Tag.
- Mehr als 6 Stunden ohne 30 Minuten Pause, mehr als 9 Stunden ohne 45 Minuten. Gezählt werden Pausenabschnitte ab 15 Minuten.
- Mehr als 6 Stunden am Stück ohne solche Pause.
- Weniger als 11 Stunden zwischen dem Ende des Vortags und dem nächsten Beginn.
- Eine Erfassung vom Vortag, die noch offen ist.
Der automatische Abzug zieht nur so viel ab, dass die jeweilige Schwelle nicht unterschritten wird. Danach prüft RunMyTime die Pause erneut. Das ist eine Hilfe beim Prüfen, keine Aussage zur Rechtslage.
Zeiteinträge prüfen und korrigieren
Ein Eintrag fehlt oder eine Uhrzeit stimmt nicht? Innerhalb des vorgesehenen Bearbeitungszeitraums können Mitarbeiter ihre eigenen Zeiten ändern. Für ältere Einträge stellen sie einen Korrekturantrag mit Begründung. Die zuständige Person prüft den Antrag.
Die Voreinstellung für das Bearbeitungsfenster beträgt zwei Tage. Sie lässt sich in den Unternehmenseinstellungen ändern.
Wer darf ändern und entscheiden
Die Begründung eines Antrags braucht mindestens fünf Zeichen. Entscheiden dürfen Verwaltung, Administration oder die Teamleitung des Teams. Über eigene Anträge entscheidet niemand selbst.
Personen mit der Berechtigung, fremde Zeiten zu ändern, bearbeiten Einträge des Unternehmens auch außerhalb des Fensters der Mitarbeiter.
Die letzte eigene Änderung lässt sich in derselben Sitzung zurücknehmen, solange keine Sperre entgegensteht.
Abgeschlossene Monate vor Änderungen schützen
Berechtigte Mitarbeiter können einen abgeschlossenen Monat für weitere Änderungen sperren. Damit bleiben die geprüften Zeiten erhalten. Eine spätere Freigabe muss begründet werden.
In einem gesperrten Monat können keine Zeiten geändert werden.
Wann ein Monat gesperrt werden kann
- Nur vergangene Monate.
- Keine offenen Arbeitszeiterfassungen.
- Keine laufenden Projekttimer.
- Keine offenen Korrekturanträge.
- Erforderlich ist die Berechtigung von Verwaltung oder Administration.
- Das Entsperren braucht eine Begründung und wird festgehalten.
Zeiten auch ohne Internet erfassen
Mit der installierbaren Web-App kannst du Zeiten auch ohne Internetverbindung erfassen. Die Einträge werden zunächst auf deinem Gerät gespeichert. Sobald die Verbindung wieder da ist, überträgt RunMyTime sie.
Einträge, die noch auf dem Gerät liegen, sind als noch nicht übertragen erkennbar. Was nicht übernommen wird, bleibt zur Prüfung sichtbar.
- Der Zeitpunkt kommt zunächst von der Uhr des Geräts.
- Nachgereichte Buchungen dürfen höchstens 48 Stunden alt sein.
- Buchungen, die mehr als zwei Minuten in der Zukunft liegen, werden nicht übernommen.
Wenn der Arbeitstag über Mitternacht hinausgeht
Auch ein Arbeitstag, der erst nach Mitternacht endet, lässt sich erfassen. Die Anzeige richtet sich nach der Zeitzone deines Unternehmens.
Tag, Dauer und Uhrumstellung
- Der Eintrag gehört zum Kalendertag des Check-ins.
- Eine Erfassung dauert höchstens 24 Stunden.
- Liegt die Endzeit vor der Startzeit, zählt das Ende zum Folgetag.
- Die Dauer folgt der tatsächlich vergangenen Zeit. Eine Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit ändert die Uhranzeige, nicht die erfasste Dauer.
Check-in
Gespeichert auf diesem Gerät. Die Übertragung folgt, sobald eine Verbindung besteht.
Behalte dein Stundenkonto im Blick.
RunMyTime vergleicht deine erfassten Arbeitsstunden mit den vereinbarten Sollstunden. So siehst du, ob du mehr oder weniger gearbeitet hast als vorgesehen.
Der angezeigte Saldo berücksichtigt die Zeiten bis zum Vortag.
Wie der Saldo entsteht
Gezählt wird vom Jahresanfang oder vom Eintritt bis gestern. Das Soll kommt aus dem Arbeitszeitmodell: das Wochensoll verteilt auf die Arbeitstage, ohne Feiertage und ohne genehmigte Abwesenheiten. Der heutige Tag zählt erst nach Tagesende.
Am Arbeitszeitmodell kann ein positives Stundenkonto in der Anzeige begrenzt werden. Der vollständige berechnete Saldo bleibt sichtbar. Die Begrenzung ist eine Organisationsregel und kein Verlust der Stunden.
Teste die Zeiterfassung mit deinem Team.
Probiere RunMyTime einen Monat lang im Arbeitsalltag aus. Ohne Zahlungsdaten für die Testphase. Die Testphase geht nicht automatisch in einen kostenpflichtigen Vertrag über. Danach aktivierst du deine Lizenz im Portal über Stripe.